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Gedichte für Verlassene

Nicht nichts ohne dich
aber nicht dasselbe

Nicht nichts ohne dich
aber vielleicht weniger

Nicht nichts ohne dich
aber weniger und weniger

Vielleicht nicht nichts ohne dich
aber nicht viel mehr

One night

DU hast mir die Worte in meinem Herzen genommen
hast mich in diesem Traum gelassen,verwirrt,ganz benommen,
ein Blick der zu wenig sagte, um ihn zu verstehen,
doch genug um meine Gedanken zu verwehen,
niemand der mir einen Weg zeigt,
nur die Hoffnung, ein Wunsch der im Innern schweigt,
weiß nicht wohin und was geschieht,
habe Angst daß das Leben mit meinen Gefühle spielt,
und die Schönheit eines Moments in Tränen wandelt,
die Hoffnung zerstört, den Zauber in Illusion verwandelt.

Du siehst dieselbe Sonne wie ich, Du siehst dieselben Sterne wie ich, Du siehst denselben Mond wie ich,

doch die Tränen, die ich wegen Dir weine, die siehst Du nicht!

Wieder eine schlaflose Nacht, wieder nur an Dich gedacht.

Wieder die ganze Nacht geweint, wieder ein Morgen, an dem alles hoffnungslos scheint.

Wieder dieses Verlangen nach Dir, wieder dieser Gedanke - Du bist bei ihr!

Wieder diese Stille um mich, wieder wird mir bewußt:

Noch immer liebe ich Dich!

In der Stille der Nacht wurde es zwischen uns entfacht,

dieses Feuer, das in uns brannte, als ich zu spät erkannte, dass es Liebe war.

Dieses Feuer, das jetzt erloschen ist, seit Du nicht mehr bei mir bist.

Du bist weg, und mir bleibt vom Feuer nur Asche, die kalt geworden ist.

Wie mein Herz!

Du sprachst von Liebe und meintest Sex.

Du sprachst von Glück und meintest Befriedigung.

Du sprachst von immer und meintest nie.

Du sprachst von mir und meintest doch immer nur Dich!

 

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